Termine
!!! Sommerpause!!!

Nächstes Highlight:
Karl-Deglow-Pokal
am 10.8.2019
am Voßberg

Training
Feldtraining
Mittwochs
um 21:00/20:30 Uhr
am Voßberg/Laho

Am Ende in der goldenen Mitte

Das war es dann schon wieder mit der Feldsaison 18/19. Nach den guten letzten Jahren, war es in dieser Saison ein auf und ab. Dem verkorksten erste Teil in 2018, folgte ein guter Auftakt in 2019, welcher dann aber schwankend bis zum Saisonende weiter ging. In der Endabrechnung belegen wir mit Platz 4 (drei Teams vor und drei hinter uns) die goldene Mitte. Eigentlich zu wenig für unseren Anspruch, aber leider auch verdient. Die jungen Hüpfer vom TTK und aus Blankenese haben uns zumindest läuferisch die Grenzen aufgezeigt und sind deshalb verdient aufgestiegen.
In dieser Saison kamen 43 Spieler in unserem Team zum Einsatz. Der jüngste war 16 und der älteste 49. Ihr seht, das wir mittlerweile in einem Verjüngungsprozess stecken, den wir weiter voran treiben wollen.
Die Torhütte geht in diesem Jahr ganz souverän an Lucky mit 13 Tore. Auf den Plätzen folgen Paul W., Thilo, Timmo und Jonny mit je 3 Treffern.
37 Tore geschossen und 37 kassiert, so stehen wir pari da.
4 Siege, 2 Remis und 6 Niederlagen ist unsere Bilanz, mit der wir nicht zu frieden sein können.
Jetzt geht es in die Sommerpause, in der wir die Akkus wieder aufladen, um mit vollem Elan in die nächste Saison zu starten.
Das erste Trainingslager ist der Karl-Deglow-Pokal............

Last Dance im Nobel-Vorort

„Frühstück in Blankenese“ - so war die Einladung zum letzten Saisonspiel überschrieben. Das war zunächst nur der frühen Anstoßzeit geschuldet: 8:45 Uhr Treffen, 9:30 Uhr Anpfiff. Mann konnte angesichts der Rahmenbedingungen allerdings auch glauben, dass dieser Titel der Befürchtung Ausdruck verlieh, Blankenese könne uns zum Frühstück verspeisen. Deren vollzählige Truppe wollte mit einem Sieg den Aufstieg perfekt machen, wir reisten mit nur 2 Auswechselspielern, ohne Coach und einem durchaus signifikant höheren Durchschnittsalter an. Doch die IV. Herren geben nie auf und kennen keine Furcht! Also schworen wir uns darauf ein, dem Nachwuchs aus dem Hamburger Westen die Sache so schwer wie möglich zu machen.

Gesagt - getan. Nachdem die anfängliche Sturm- und Drangphase der Hellblauen überstanden war, kamen wir durchaus gefällig ins Spiel und ließen uns auch nicht von den nicht nur für den Jüngsten in unserer Runde bisweilen animalisch anmutenden Schreien des Blankeneser Coaches aus der Ruhe bringen. Dennoch fingen wir uns im weiteren Verlauf der 1. Halbzeit zwei Tore, die auch der ansonsten heldenhaft haltende Basti nicht verhindern konnte. So gingen wir - angesichts unser konditionellen Robustheit ohne Auszeit - mit einem 0:2 in die Pause.

Die zweite Halbzeit ging dann - für viele wohl überraschend - an uns. Zwar gelang den Hausherren zunächst noch das - von den zahlreichen Blankeneser Eltern (aus den Reihen der IV. konnte der Protagonist keine Eltern auf den Zuschauerrängen entdecken..) bejubelte 3:0. Gegen Ende der Spielzeit konnten wir dann aber zunächst durch Paul nach einer schönen Ablage-Ecke nach links auf 1:3 verkürzen, ehe eine etwas verunglückte argentinische Rückhand von Lucky durch die Beine des gegnerischen Keepers ins Tor der Blankeneser trudelte und es plötzlich nur noch 2:3 Stand. Der Schreck stand dem Gegner kurz ins Gesicht geschrieben, der Schreihals an der Seitenlinie verstummte. Doch dann war Schluß. Blankenese steigt auf, wir bleiben der Liga erhalten („Dino“) und das anschließende Dithmarscher war erfreulich kühl.

Wichtiger Sieg beim ETV

Am Sonntag spielten die IV.Herren mal wieder auf dem Auswärtsgrün des ETV.

Intention: „Wir brauchen 6 Punkte aus den nächsten 2 Spielen“

Anpfiff im Feuerkessel!
Am Anfang hielten sich die schwarz/gelben etwas mit ihrem spielerischen Können zurück, um den ETV besser einschätzen zu können.
Mit einer glücklichen Aggi schaffte es der ETV vorerst 0:1 in Führung zu gehen.

Weckruf!

Nachdem wir uns gefangen hatten, bereitet Smoky wie auf dem Silbertablett serviert, den Ausgleich durch Thilo vor! 1:1.
Somit stand alles wieder offen, genau wie die Abwehr des ETV, welche mehr Zeit damit verbrachten sich über Arne „Den Schiri mit der schnellen Brille“ zu beschweren, als auf ihre Deckung zu achten.
Ein Zucker Zusammenspiel von Mette und Thilo führte dann durch einen Tunnler zum 2:1.
Aber das reichte noch lange nicht aus!
Mit Offensivhockey vom feinsten, spielten wir weiter auf und erzielten durch Julian wenige Zeit später das 3:1.
Auszeit!!
Nach kurzer Erholungspause und einer kurzen Motivationsrede à la Kloppo, ging es dann weiter.
Timmo traute sich nun auch mit nach vorne und verwandelt lässig, ohne mit der Wimper zu zucken, das 4:1.
Der starke Defensivverbund des HTHC ließ dem ETV auch kaum ein durchkommen und glänzte durch ihre jahrelange Erfahrung am Stock.
Die Toraffinität nahm ihren Lauf!
5:1 durch Henners, welcher es schaffte eine fast liegende Kugel mit einer stecherähnlich Bewegung ins Tor zu befördern.
Gedanklich schon in der Halbzeit oder gar schon auf dem Weg zum Pool, sah der ETV ihre Chance uns mit einem Comeback nochmal Dampf im Kessel zu machen. 5:3.
Halbzeit....
Beide Teams sind deutlich von der Hitze erschöpft, welches sich auch im Spielverlauf der zweiten Halbzeit widerspiegelte.
Kurze Pässe und wenig laufen waren nun das Motto.
Paul knipste jedoch zum 6:3 und machte somit den Spieltag der Sundayleague perfekt.
Endstand!

Verschenkte Punkte im Hamburger Westen

Am Sonntag ging es nach Rissen. Die Ansage für die letzten 3 Spiele: 6 Punkte müssen her. Mit der jüngsten Mannschaft der letzten 10 Jahre (ein 16jähriger, zwei 17Jährige, ein 19jähriger und ein 21jähriger) waren wir guten Mutes das vorgegebene Ziel in die Tat umzusetzen.
Gegen 12 Rissener ging es dynamisch in die ersten Minuten. Diese brachten auch gleich die ersten Chancen, welche aber nicht genutzt werden konnten. Mit dem ersten Konter in Form eines langen Balles, begünstigt von einem Wechselfehler unsererseits, brachte den weiß/grünen einen 7m. Dieser wurde eiskalt verwandelt (0:1). Wir antworteten mit wütenden Angriffen, die aber durch Pech und Unvermögen nicht zum Torerfolg führten.

Die zweite Hälfte fing an, wie die erste endete. Chance um Chance wurde vergeben. Langsam lief uns die Zeit davon. 7 Minuten vor dem Ende war es dann endlich soweit. Valerian fasste sich ein Herz, dribbelte sich in den Kreis und schloss mit der Aggi ab. Der Ball schoß dem Keeper durch die Beine zum verdienten Ausgleich ins Tor. Dieses 1:1 war uns aber zu wenig. Wir wollten mehr und drückten die Gastgeber in die eigene Hälfte. Zwei dicke Chancen hatten wir noch. Diese brachten aber leider keinen Torerfolg, sodass es beim 1:1 blieb.
Diese Remis fühlte sich am Ende wie eine Niederlage an. Nun gilt es am nächsten Wochenende einen 3er beim ETV einzufahren.

Abstiegsgespenst mit feuchten Augen verabschiedet

Samstag, die Sonne scheint, in der Bundesliga geht es um die Meisterschaft und am Voßberg gegen den Abstieg. Während Robben und Ribery gerade ein letztes Mal ihr Ophidia Kosmetiketui von Gucci bestückten, begann bei uns bereits das Aufwärmprogramm. Nach dieser schweißtreibenden Phase, in der einige von uns bereits an ihre körperlichen Grenzen gehen mussten (Zitat Lucky: „ihr seid lieber fett statt fit“), ging es dann zur obligatorischen Begrüßung. Pünktlich zum Höchststand der Mittagssonne wurde das gewohnt dynamische Spiel gegen unsere Nachbarn aus dem Stadtpark angepfiffen. Etwa zur gleichen Zeit schälte sich Ribery vor der Allianz Arena gerade aus seinem weißen Lamborghini Aventador, während sich Robben in sein XXXXS Trikot schießen ließ.

Zurück zum Abstiegskrimi: Gewohnt treffsicher ließen wir in der ersten Hälfte eine Großchance nach der anderen liegen. Mehr gibt es zur ersten Halbzeit eigentliche auch nicht zu sagen. Nach einer kurzen, aber energischen Halbzeitansprache, ging es angefeuert von unseren durch Abwesenheit glänzenden Fans weiter. Nach einer brillanten Eckenkombination konnten wir dann auch endlich das 1:0 erzielen. Damit schien der Knoten geplatzt. Lucky, der eigentlich mehr fällt als läuft, konnte endlich einmal seine Schnelligkeit ausnutzen und sehenswert innerhalb von kürzester Zeit auf 3:0 stellen. Der Rest der Spielzeit verlief dann wie im Flug, weshalb es mir auch schwerfällt, mich an die restlichen 3 Tore zu erinnern. Nicht unverdient endete die Partie dann also 5:1, womit wir das vom HSV verliehene Abstiegsgespenst dann auch wieder an den Absender zurückschicken konnten. Nach der Verabschiedung ging es dann auch endlich hoch auf die Terrasse und später vor den Fernseher, um das Meisterschaftsfinale zu verfolgen. Die Sensation blieb aus und in einem Spiel, das vom Scripted-Reality-Verdacht eher an „Bauer sucht Frau“ erinnerte, gaben Robben und Ribery eine Abschiedsvorstellung, die nicht nur Kovac feuchte Augen bescherte.

Ein Punkt wäre möglich gewesen…

Der Sonntag in Langenhorn bei kaltem, aber bestem Wetter war anderes geplant. Wir wollten den Tabellenzweiten MTHC auf eigener Anlage ordentlich ärgern und mindestens einen Punkt klauen. Leider mussten wir mit einer Rumpftruppe antreten und wussten von Anfang an - hier können wir nur über Kampf was erreichen und dies gelang in der ersten Halbzeit auch sehr gut. Wir standen mit einer fünfer Abwehr sehr tief und konnten durch kleine Nadelstiche auch immer wieder beim MTHC vor dem Tor auftauchen. Leider mussten wir uns dann doch durch eine unnötige kurze Ecke das 0:1 reinschieben lassen. Hier zeigte sich aber direkt der Kampfgeist der Truppe und eine traumhafte Doppelpass- Aktion von Julian und JE führte zum verdienten Ausgleich. JE lieferte nach eine schönen Hundekurve den Ball am Siebenmeter Punkt ab, den Kabo ohne weiteres trocken zum Ausgleich einnetzte. Hier zeigte sich, dass vielleicht doch mehr drin ist und wir tauchten am Ende der ersten Halbzeit immer wieder vor dem Marienthaler Tor auf und hätten fast auf 2:1 erhöht.

In der zweiten Halbzeit drehte sich leider das Pendel gegen uns. Der MTHC machte immer mehr Druck, konnte dies aber am Anfang nicht zur Führung nutzen. Doch im letzten viertel konnte Marienthal, sicherlich auch aufgrund der großen Auswechselbank, doch noch das 1:2 rein drücken. Jetzt mussten wieder kämpfen und haben hier konzentriert weiter gearbeitet und haben immer wieder kurze Momente vor dem gegnerischen Tor erzwingen können - leider mit keinem Tor für uns. Am Ende schoss der MTHC durch eine Unaufmerksamkeit auch noch das 3:1. Und der Drops war gelutscht.

Unterem Strich - wir haben gekämpft, konnten uns aber leider nicht belohnen. Jetzt heisst es in den nächsten Spielen kämpfen, damit wir mit dem Abstieg nichts zu tun bekommen.

Schön gespielt, aber 2 Punkte zu wenig

Bei einer Ausbeute von 6 Punkten aus 6 Spielen hat sich das wohlige Gefühl von Sicherheit noch nicht einstellen können. Zu allem Überfluss hatte Heimfeld die dritten Herren zurückgezogen, sodass ein unter widrigen Bedingungen (Schneefall!) erarbeiteter Sieg und wichtige 3 Punkte unserem mageren Punktekonto abgezogen worden waren.

Nun hieß es gegen den Tabellenführer vom TTK auswärts zu bestehen. Trotz der ordentlichen äußeren Bedingungen - sogar mit funktionierendem Flutlicht - kassierten wir schnell ein Tor. Glücklicherweise können wir gerade bei Druck das gesamte spielerische Potential abschöpfen und spielten nach vielen unschönen Spielen mal wieder gutes Hockey. Mit gefälligen Kombinationen spielten wir uns immer wieder Torchancen heraus. Nur das Quäntchen Glück fehlte uns. Zur Halbzeit blieb es beim 0:1.

Nach dem Wiederanpfiff kontrollierten wir weitestgehend das Spiel. TTK kam kaum noch zu Torchancen und wir entdeckten durch Arne und Konsti unsere Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor wieder. Arne verwandelte nach einer Ecke eiskalt einen Nachschuss zum Ausgleich und Konsti ließ uns danach durch seinen Treffer von einem Sieg träumen. Jetzt mussten wir mit unserer Erfahrung die Führung über die Zeit retten. Leider wollte uns das nicht gelingen. Kurz vor Schluss passierte es dann doch, dass unsere sonst disziplinierte Zuordnung versagte und ein gegnerischer Spieler frei vor Basti den Ball nur noch ins Tor schieben musste.

Wenn man auswärts bis fünf Minuten vor Schluss gegen den Tabellenführer führt und dann doch nur mit einem Punkt zurück nach Hamburg fährt, fühlt sich das Unentschieden ein bisschen wie eine Niederlage an.

An die an sich gute Leistung muss jetzt gegen Marienthal dringend angeknüpft werden. 3 Punkte sollten drin sein.

Ernüchterung am Voßberg

Nach zwei überzeugenden Siegen, wollten wir auch gegen Blankenese an die Form der vergangenen Wochen anknüpfen. Das dieses ein schweres Unterfangen wird, war uns durchaus bewusst, da der älteste Spieler beim Gegner 22 Jahre alt war.

Es entwickelte sich ein zügiges Spiel, welches am Anfang durchaus ausgeglichen war. Dennoch mussten wir das 0:1 durch einen schnell vorgetragenen Angriff des SVB hinnehmen. Nach einem Konter, konnte Lucky jedoch zum 1:1 ausgleichen. Langsam verschoben sich die Spielverhältnisse in Richtung des Gegners, sodass wir bis zur Pause noch 2 weitere Tore kassierten.
Nach einer motivierenden Halbzeitansprache und einer taktischen Umstellung, wollten wir nochmal alles mobilisieren um das Ergebnis zu drehen. Dies wurde allerdings mit dem 1:4 getrübt. Nach dem 1:5 konnte Lucky zwar mit dem 2:5 nochmal kurz für Hoffnung sorgen. Zwei weitere Treffer von Blankenese zeigten uns allerdings erneut die Grenzen auf.
Heute hat definitiv das läuferisch bessere Team gewonnen. Nun richtet sich unser Blick eher nach unten und wir müssen alles tun, um in den nächsten Wochen zu punkten.

Die nächste Herkulesaufgabe wartet bereites am nächsten Samstag auf uns. Da geht es zum Tabellenführer an den Tonteich.

8:2=0

ach dem gelungenen Auftakt gegen ETV und ersten sommerlichen Temperaturen, freuten wir uns auf das zweite Duell beim Tabellennachbarn Heimfeld. Begrüßt wurden wir von tristem Grau und 10 Heimfeldchen, die mit Müh‘ und Not eine Truppe auf den Platz brachten.

Unterstützt von drei lauffreudigen jung-HTHClern war die Marschrichtung deshalb von Anfang an klar. Wir schnürten Heimfeld ab der ersten Minute hinten ein und machten Druck auf deren Verteidiger. Diese wussten sich dann auch nur durch unpräzise Schlenzbälle und Schläge zu helfen, die wir immer wieder abgriffen. Es entwickelte sich nach kurzer Zeit eine Strafraumbelagern wie im Handball, allein: der Ball wollte nicht rein. Nachdem Heimfeld in einem der wenigen eigenen Angriffe beinahe das unverdiente 1:0 markiert hätte, machten wir es im Gegenzug besser. Einer der jungen Wilden (Cole) drückte den Ball endlich über die Linie. Der Bann war gebrochen und es ging mit einem kleinen Schönheitsfehler mit 3:0 (Paul W., JE) für uns zum Pausentee.

Die Heimfeld’sche Unterzahl machte sich dann in der zweiten Halbzeit immer deutlicher bemerkbar, denn wir bestimmten weiter das Spiel, ließen Ball und Gegner laufen und belohnten uns mit dem 4:0 durch Lucky. Dennoch schafften wir es den Gegner durch einen Konter auf das 4:1 einzuladen, schüttelten uns kurz und stellten den alten Abstand wieder her. Spätestens nach Paul Wolfs gekonnten aber nicht gewollten Kopfschuss, der den Gegner noch einmal dezimierte, und endlich einsetzenden Schneeregen war der Drops gelutscht. Fein rausgespielte Kombination sorgten für ein lockeres 8:1 (Lucky, Timmsen, Dennis, Thilo).

Bei der anschließenden Bierparty noch kräftig selbst gefeiert, kam der Kater dann plötzlich und hart: Heimfeld zieht seine Mannschaft aus dem Spielbetrieb zurück. 0 Punkte trotz 8 Tore.

Optimaler Start ins Feld-Jahr 2019

Ein Blick auf die Tabelle reichte, um hoch motiviert in das neue Hockeyjahr 2019 zu starten. Unterstützt durch professionell psychologisches Coaching von der Bank und bestem Wetter am Voßberg, empfingen wir den Tabellenletzten ETV. Um den Kurs wieder auf anfangs gesteckte Saisonziele zu lenken und nicht etwa noch gegen den Abstieg kämpfen zu müssen, musste ein Sieg her und man sah sich einem reizenden sechs Punkte Spiel gegenüber.

Die Hallensaison erfolgreich abgeschlossen und mit dem Willen den verkorksten Saisonstart aus 2018 vergessen zu machen, traf man sich gegen 13 Uhr am Hockeynabel der Welt. Schon in der Kabine lässt sich erahnen, dass da heute was gehen könnte. Ein frischer Mix aus erfahrenen Jungs und jungfräulichen Gesichtern drückt sich auf den Bänken zusammen und wird von Schley und Julian für die kommenden zwei Hälften gebrieft. Wach sein, Fokus liegt auf dem eigenen Spiel, 1:1 gegen den Mann und vor allem aufpassen auf die berüchtigten langen Bälle vom ETV! Gerade letzteres wird uns dann in den ersten Minuten des Spiels zum Verhängnis. Das Zentrum ist nicht genügend verdichtet und hinten stehen wir zu offensiv mit zu viel Abstand zum Gegenspieler. In der Konsequenz gehört ETV die erste Phase des Spiels und überrascht uns (völlig unüberraschend) mit Schlägen und Schlenzern über ¾ des Spielfelds. So geraten wir auch nach 10 min mit 0:1 in den Rückstand.
Das Team scheint aber unbeeindruckt und nach einer optimal getimten Auszeit von Coach Schley stehen wir zur ersten Ecke für bereit. Herausgabe von rechts auf Julian, der setzt zum Schlenzer an, zieht den Ball aber wie noch in der Kabine besprochen an den langen Pfosten wo Ben mit tiefem Brett lauert und das Ding trocken ins Tor abtropfen lässt. Danach fällt das Spiel immer weiter in unsere Hände. Immer wieder kann der Sturm die ETV Abwehr unter Druck setzen und Ballverluste erzwingen. So auch wenig später in der linken Hälfte des letzten Viertels. Ballgewinn, kurzes Kombinationsspiel am Kreisrand, Konsti zieht den Ball von halb links in den Kreis und schlenzt ihn à la Eckenschuss-Manier halb hoch ins lange Eck. Spiel gedreht!
Gegen Ende der ersten Hälfte merkt man klar, wie wir in der neuen Konstellation immer sicherer im Aufbauspiel werden. Bälle, die anfangs außen noch verloren werden, können jetzt in Kombination mit dem Mittelfeld behauptet und produktiv nach vorne gespielt werden. So kommen wir auch zum 3:1. Lucky kommt zwischen Mittellinie und gegnerischem Viertel an den Ball, stratzt in Richtung Kreis und steht plötzlich alleine vor dem Goalie. Der fackelt nicht lange und holzt Lucky in Kahn Manier um. Der ETV Schiri hat keine andere Wahl als auf den Punkt zu zeigen. Julian übernimmt, guckt den Keeper aus und verwandelt sicher ins rechte Eck. So geht es dann auch mit breiter Brust in die Kabine.

In der zweiten Hälfte können wir nahtlos an die Leistung vom Ende der Ersten anknüpfen. Ballstafetten übers Mittelfeld sind keine Seltenheit mehr und so erzielen wir zeitnah nach Wiederanpfiff das 4:1 nach herrlicher Kombination über links, nach der Timmo nur noch ins leere Tor chippen muss. 5, und 6:1 folgen nach zwei schönen individuellen Leistungen der Torschützen Lucky und Dominic.
Die ETVer nun sichtlich gefrustet, machen es unserem Sturm nicht mehr allzu schwer und hinten stehen wir seit dem 0:1 auch absolut solide. Mit einem noch nicht gestillten Tor-Hunger, geht es weiter nur in eine Richtung und nach den eher nüchternen ersten Spielen der laufenden Saison, wollen wir unser Torverhältnis wieder im Plus sehen. So folgt das zweite Traumtor des Tages von Lucky zum 7:1 und auch Timmo verwandelt sein zweites Ding, nachdem der ETV nach einem Konter doch noch zum Gegentreffer kommt.

Das Bierchen nach dem hoch verdienten 8:2 Sieg lässt sich an diesem Nachmittag unter der strahlenden Sonne natürlich keiner entgehen und es wird angestoßen während heiße Akquise-Gespräche Mette vs. die Jungfräulichen laufen. Mal sehen wen wir nächste Woche in Heimfeld wieder neben uns auflaufen sehen werden. Dieses Mal dann auch endlich wieder mit ganz klarem Blick nach vorne und vor allem Oben!

Eine sehr gute Hallensaison geht zu Ende

Mit der besten Saisonperformance seit dem Aufstieg vor 4 Jahren beenden wir den Budenzauber. Insgesamt war die Liga mal wieder sehr ausgeglichen. Trotzdem konnten wir 8 Siege, bei einer Punkteteilung und 5 Niederlagen verbuchen. Einzig die Jungs vom MTHC 2 zogen an der Spitze einsam ihre Kreise.
Vorne waren wir leider nicht so treffsicher (74 Tore/6.Platz), dafür aber hinten sehr sicher (71 Gegentore/3.Platz). Die Torhütte sichert sich in dieser Saison Dennis (11 Treffer) vor Timmsen und Lucky (je 9).
25 Spieler standen für uns auf dem Hallenboden, darunter mit Papo, MoFu, George und Leder, einige Hochkaräter. In der Rückrunde war dann ein knackiger Kader von 12 Leuten dafür verantwortlich, das der 2. Platz gehalten werden konnte. Starke Leistung, da wir in den letzten Jahren die 2. Saisonhälfte regelmäßig abgeschenkt haben.
Großer Dank an die Trainerkombi Papo/Wolle, die uns durch diese Saison gelotst haben.
Nun geht es auf dem Feld weiter, wo wir das Feld von hinten aufrollen müssen........

Es sollte halt nicht sein...

Mit guten Vorsätzen und mental gestärkt durch einen Sieg gegen unsere Freunde im Stadtpark von Horn-Hamm wollten wir gegen Rissen nachlegen. Die Einstellung sollte an diesem Abend auch stimmen. Allerdings zeichnete sich früh ab, dass Abendspiele am Mittwoch für uns tatsächlich wenig Punkte bereithalten. So servierten wir dem Gegner gleich drei Mal in der ersten Halbzeit die Tore auf dem Silbertablett. Aber der Reihe nach... Taktisch und mental eingeheizt von Papo und Konsti gingen wir um 21:00 Uhr in das Rennen gegen Grün-Weiß. Ohne Not kam es nach nicht mal 15 Minuten zum ersten Fehlpass im Aufbauspiel und schon stand es 0:1. Denn im Rückwärtsgang sind wir nicht die schnellsten... Aber mit einem schönen Angriff über rechts und schon fast hüfthoher Flanke konnte sich Bonie als einhändiger Bandit alle Ehre machen und wuchtete den Ball in nicht zu wiederholender Weise ins Tor. Nun dachte man wir wären wach. Aber man sollte bekanntlich nicht zu viel denken...

Was folgte, sind erneut zwei unglückliche Aktionen im Aufbauspiel. Schläfrigkeit, Missverständnisse oder technische Unsauberkeiten. Man kann es nennen wie man will. Aber der Gegner nahm es dankend an und kullerte zwei echte Murmeln ins Tor, die uns alle etwas unglücklich aussehen ließen. Aber die Moral stimmte an diesem Abend. Wir waren spielerisch keinesfalls schlechter und konnten an Dynamik zulegen. Durch schnelle Konter immer wieder angeheizt durch Konsti, Nico, Lucky erhöhten wir den Druck. Lucky konnte nun einen dieser Angriffe mit wuchtigem Schlag aus 9 Metern im Tor versilbern. So ging es mit 2:3 zum Pausentee. Wir wollten nachlegen und konnten auch. Während der gesammelte Sturm den Ball im leeren Tor nicht unterbringen wollte oder konnte, hat Rissen uns per Foul den Siebenmeter geschenkt. Auch wir verstehen es Geschenke anzunehmen und schon stand es 3:3 (wieder Lucky). Aber es soll am Mittwochabend ja bekanntlich nicht sein. Und statt das wir unsere nun häufigeren Aktionen in HZ 2 nach vorne belohnten, während Basti die 2-3 guten aber wenigen Chancen von Rissen in Weltklassemanier entschärfte, konnte Rissen ein Tor aus dem Nichts feiern. Von der Viertellinie lief ein Verteidiger in Grün-Weiß ohne Gegenwehr nach Freischlag bis in den Kreis und konnte per argentinischer Stolperrückhand zum 3:4 erhöhen. Etwas Unterstützung brachte hier vielleicht unsere Unterzahl zu 10 nach gelb 2 Minuten zuvor. Aber verhindern hätte man es wohl können. Nun warfen wir nochmal alles nach vorne und konnten 2-3 erstklassige Chancen inkl. 2 Ecken verbuchen. Aber was halfs... nix. 30 Sekunden vor Schluss hätte sich Lucky fast noch zum 3-fach Torschützen gemacht nach gutem Seitenwechsel und Flanke von links. Aber eben nur fast und knapp daneben ist eben auch vorbei.

So geht es mit nur 3 Punkten in den Winter. Einstellung macht Mut für April, die Punkteausbeute leider weniger. Wir kommen zurück. Und besser, keine Frage...

hick hack bei Horn Hack

Nach dem missglückten Saisonstart ging es am Sonntagabend zum Stadtpark-Derby zu Horn Hamm. Ein klassisches Sechspunktespiel, waren doch beide Mannschaften mit 0 Punkten in die Saison gestartet. Trotz fünf kurzfristiger Ausfälle schafften wir es tatsächlich, 16 Mann auf den Platz zu bringen, beeindruckend. Leider musste Mittelfeldmotor Hendrik kurzfristig doch noch mit Zerrung passen.
Die Geschichte der ersten Halbzeit ist schnell erzählt: viel Ballbesitz gepaart mit einigen traumhaften Kombinationen und unnötigen Ballverlusten führte zu diversen Großchancen, welche leider liegen gelassen worden. Der Gegner schaffte es dagegen, mit seiner einzigen (!) Ballberührung im Kreis in der ersten Halbzeit 1:0 in Führung zu gehen. Es folgten ein paar Pöbeleien auf beiden Seiten, die Konzentration lag nicht mehr voll beim Sport, und auch deswegen schaffte es der Gastgeber, die Führung in die Halbzeit zu retten.
In der zweiten Halbzeit mussten dann einfach die Tore fallen, so viel war klar. Und am Ende kam es auch so gegen einen immer müder werdenden Gegner. Lucky mit dem wichtigen 1:1 war der Dosenöffner, zwei schnelle Tore von Otter hinterher brachten die Vorentscheidung. Erneut Lucky sorgte für den Entstand, diesmal traumhaft mit der Rückhand. Die letzten 15 Minuten plätscherte das Spiel dann dahin, die einen konnten nicht, die anderen wollten nicht mehr so richtig.
Unterm Strich drei völlig verdiente und ungemein wichtige Punkte, welche uns das nächste Spiel am Mittwoch gegen Rissen etwas entspannter angehen lassen. Die Regenerationszeit ist allerdings recht kurz, hoffentlich ist der der Muskelkater bis dahin weg.

Kleines Licht und großer Schatten

Das zweite Flutlichtspiel der Saison beim Marienthaler THC II begann noch wie der zuvor ersehnte Brustlöser, kippte jedoch von einer frühen 0:2 Führung in eine leider nicht unverdiente 6:2 Niederlage.
Noch zu Beginn der ersten Halbzeit wirbelten die aus unserer sicheren Abwehr heraus vorgetragenen Angriffe die Hintermannschaft des Gegners das eine ums andere Mal spürbar durcheinander, sodass der Spielstand - ein wenig glücklich - schnell auf 2:0 gestellt werden konnte. Beide wurden schön herausgespielt und von unserem Debütanten Moritz sehenswert vollendet.
Als unmittelbare Reaktion erhöhte die mit einigen Akteuren der ersten Mannschaft verstärkte zweite Garde des MTHC spürbar ihr Aggressivitätslevel und konnten hierdurch das weitere Spielgeschehen entscheidend an sich zu ziehen. Möglicherweise auch getrügt durch die frühe Führung sollte es uns gleichzeitig nicht gelingen, diesem Kontrollverlust die geeigneten Mittel entgegenzuhalten. In der Folge gelang es dem spielerstarkten Gegner noch vor dem Halbzeitpfiff - neben einer Zeitstrafe wegen Meckerns - durch eine kurze Ecke auf 1:2 zu verkürzen.
Als einziger Lichtblick der zweiten Spielhälfte dürfte nur der gut parierte Eckenschlenzer von Otter hervorzuheben sein, während dem vier verdiente Tore des nun insgesamt überzeugend auftretenden MTHC gegenüberstanden. Als nicht weniger verdient aber möglicherweise nicht regelkonform ist der letzte Treffer des Spieles zu bezeichnen, der vor Erreichen der Torlinie durch den Pfiff unseres - auch sonst umsichtig entscheidenden – Schiedsrichters Tom unterbrochen wurde. Dem Vernehmen nach einigten sich die beiden Referees bei der Verabschiedung dennoch auf Anerkennung dieses zugegebenermaßen sehenswerten Schlusspunktes.
Nach dem misslungenen Saisonstart gilt es für die Mannschaft nun, sich die dringend benötigte Trendwende im nächsten Spiel beim THC Horn Hamm 2 mit allen Mitteln zu erarbeiten

Der guten Tradition wegen: schlechter Start gegen Tontäubchen

Der Flutlicht-Mittwoch und Saisonauftakt liegen uns nicht. Am vergangenen Mittwoch flogen viele junge Tontäubchen aus dem Sachsenwald nach Langenhorn für die neue Feldsaison 2018/19. Mit einer schlagkräftigen und erfahrenen Vierten wollten wir uns dagegen stellen und die Never Ending Story Wiederaufstieg angehen. Ein träger Start von beiden Mannschaften und lockeres Abtasten waren das Spielbild, dass sich die 2 Zuschauer bieten lassen durften. Mit der ersten Aktion in unserem Kreis geht TTK in Führung - die beste Abwehr der Vorsaison kalt und unnötig erwischt. Diese Unaufmerksamkeiten sowie fehlende Zielstrebigkeit nach vorne, ziehen sich durch die erste Halbzeit. Die Verletzung von Lucky und noch das 0:2 vor der Pause machten die Ausgangssituation bedeutend schlechter.

Trotz gezielter Ansprache von Coach PaPo und hoher Motivation eine gute Aufholjagd zu starten, blieb der Weg vor den gegnerischen Kreis für uns wie zugenagelt . Stattdessen wurden uns leichte lange Bälle durch unsere Verteidigung zum Verhängnis, 0:3 und 0:4 - unglückliche Abfälscher inklusive. Einer der drei gut vorgetragenen Angriffe in Hälfte zwei sorgten noch für etwas Ergebniskosmetik. Johnny mit einem Schlag aus der Drehung - 1:4.

Für Spiel 2 nächste Woche in Marienthal gilt es nun einiges an Einstellung und Spielkultur aufzuarbeiten. Sonst wird es wieder nichts mit Platz 1 - auf geht's Männer: Kämpfen und Siegen!

Mal wieder nur Platz zwei

Eine am Ende enttäuschende Feldsaison ist beendet. Bis zu letzt hatten wir die Möglichkeit, nach unzähligen Versuchen, den Aufstieg in die 2.VL zu realisieren. Nach der Niederlage gegen den direkten Kontrahenten von Klipper, zerplatzte dieser Traum. Es lag aber nicht nur am letzten Spiel, sondern wir haben es versäumt in den Spielen gegen Blankenese und TTK die nötigen Punkte zu erringen. Gerade gegen TTK, wo wir zu viele Chancen liegen gelassen haben und die Gegner zum Tore schiessen eingeladen haben, hätten wir den Sack zumachen müssen.
Es gibt aber auch positive Schlüsse, die wir mit in die neue Saison nehmen können. Die Performance der Mannschaft war vorbildlich. So haben wir fast in allen Spielen den Kader mit 16 Leuten besetzen können. Selbst nach Kiel reisten wir mit 16 Spielern plus eigenem Schiri sowie Trainer!!
Wir stellen den besten Sturm der Liga (55 Tore), sowie die beste Abwehr (22 Gegentore).
Die Torhütte geht in dieser Saison an Mette mit 11 Toren gefolgt von Lucky (6) und Dennis (5).
Jetzt haben wir erstmal Zeit die Enttäuschung zu verarbeiten und bereiten uns ab August intensiv auf die neue Saison vor, um ein weiteres Mal das Ziel "Aufstieg" anzupeilen.

Ordentliche Hallensaison

Eine interessante Hallensaison geht zu Ende. Nach einer starken Hinrunde, die wir als zweiter beendeten, ließen wir es in der Rückrunde etwas zu gemütlich angehen. Aus den letzten 5 Spielen holten wir gerade mal einen Punkt.
Es gab aber einige Highlights. Wir konnten zum Beispiel beide Spiele gegen den Aufsteiger aus Rahlstedt gewinnen.
Tiefpunkt gab es ebenso. So wurde ein großer Vorsprung gegen die wackeren Jungs von Polo verspielt.
Am Ende belegen die IV.Herren den 4.Platz in der Tabelle. Wir holten 20 Punkte, schossen 76 Tore und kassierten 65.
Die Torhütte sicherte sich Buggi mit 10 Buden. Dahinter teilen sich Jonny, Julian und Lucky (je 9) Platz 2.
Die Größe unseres Kaders spiegelt sich darin wieder, das wir in dieser Saison 27 Spieler eingesetzt haben.
Nun machen wir erstmal eine kleine Erholungspause, um dann ab April mit ganz viel Kraft, unsere Tabellenführung auf dem Feld zu verteidigen

Oh Captain my Captain

Ecke – Schuss – Gold. Am letzten olympischen Wochenende fand in der rund 10.000 km östlich von Rio gelegenen Barmbeker Straße wieder einmal der Captain’s Cup statt. Auf olympischen Rasen im wunderschönen HSV-Blau-Pink-Look wurde die Saisonvorbereitung 2016/17 gestartet. So wie in Rio gab es auch bei uns am Voßberg kleine Änderungen im Modus: TTK nahm dieses Mal nicht teil, stattdessen spielten wir 3x 25 Minuten gegen unsere Freunde von Flotti.
Bei besten Bedingungen starteten wir mit klaren Pässen und viel Zug zum Tor in ein furioses Drittel. Innerhalb von 25 Minuten gelang es uns vier Tore zu erzielen – Lucky und Timsen schienen dabei schon in angemessener Frühform zu sein. Sogar eine Eckenvariante durften wir bejubeln, 4:1 im ersten Drittel.
Um uns für die anstehende Saison taktisch variabler aufzustellen, sollte eine neue Defensivtaktik uns verhelfen aus einer geordneten Verteidigung Nadelstiche im gegnerischen Kreis zu setzen. Allerdings kamen wir selber in die Defensive – Flotti fand den Weg vor unser Tor nun etwas zielstrebiger und wurde auch durch Tore belohnt. Die gute Anfangsstruktur war dahin und es gelang lediglich der 2:1 Anschlusstreffer. Das letzte Drittel wurde schiedlich friedlich mit einem Unentschieden beendet, indem beide Mannschaften ihre Spielqualität aufblitzen ließen. Durch die bessere Tordifferenz kommt das begehrte Steuerrad also zurück in unsere Hände und zwar nicht nur zur Leihe!
Bei weiterhin angenehmem Wetter wurde das faire und doch intensive Turnier auf der Clubhaus-Terrasse mit Grillen und kalten Getränken abgerundet. Eine schöne Tradition, Fortsetzung folgt. Mit Blick auf die anstehende Saison können wir positiv auf den Start blicken. Jetzt gilt es die Mannschaftsstärke, Trainingsintensität und Motivation zu konservieren, damit der Aufstieg endlich gelingt. Auf geht’s Männer und STEUER-MANN!

Aufstieg Halle 14/15

Eine fast perfekte Saison: 12 Siege, 1 Unentschieden und eine Niederlage. 132 Tore und 80 Gegentore…..
Unterstützt von einigen "Sympathisanten" der 4.Herren starteten wir in die Saison mit dem Ziel, nach all den zweiten Plätzen der vorangegangenen Saisons, endlich einmal einen weiteren Aufstieg in unsere Vita einzureihen. Nach einer souveränen Hinrunde und einem Vorsprung von 8 Punkten, ging es mit unseren Stammaushilfen Minimi und Buggi in eine schwere Rückrunde. Dort waren wir die gejagten und jeder wollte gegen uns gewinnen. Unser Ziel war es, den Aufstieg frühzeitig klar zu machen. Dies gelang uns dann auch 4 Spieltage vor Schluss mit einem Sieg beim aggressiven HSV.
Durch eine harmonische Rotation und einem starken Teamspirit haben wir uns am Ende verdient gegen unsere Gegner durchsetzen können.
Einen Gewinner der Torhütte gibt es natürlich auch nach dieser Saison. Nein, diesmal ist es nicht zum vierten Mal in Folge der Mette, sondern Minimi mit 21 Buden. Er wird eingerahmt von unserm Holländer und Julian (je 18).
Besonderen Dank wollen wir unseren "Anwärtern" aussprechen, die dank Bechi`s Weitsicht, uns tatkräftig unterstützt haben. Ein besonderes Lob geht natürlich an Minimi und Buggi, die sich als amtierende "alles"-Gewinner die 3.VL angetan haben.
Jetzt gilt es den Schwung mit auf das Feld zu nehmen und auch dort noch den Aufstieg zu schaffen.
4 gewinnt……..

Feld: Captain’s Trophy 2014- Titelverteidigung geglückt

Das Steuerrad bleibt dort, wo es am schönsten aussieht: In unserem Clubraum. Zum dritten Mal gelang uns das Kunststück auf dem Feld das freundschaftliche Turnier, mit TTK und Flottbek, für uns zu entscheiden. Nach kleinen Ladehemmungen in der allerersten Halbzeit, entwickelte sich unser Spiel zu attraktivem und erfolgreichen Stocksport, welcher unsere Gegner phasenweise nur zum Hinterherlaufen zwang. Folgerichtig gelangen uns in den folgenden Halbzeiten zwei denkbar ungefährdete Siege und ein schmeichelhaftes Unentschieden.

Nach 80 intensiven Minuten war es dann amtlich: Die Captain’s Trophy segelt verdientermaßen gen Voßberg. Wie immer, begann anschließend die 3. Halbzeit mit Speis und Trank. Eine zünftige Grillage und reichlich Bier beendete das kleine, weniger frühlingshafte, Vorbereitungsturnier.

Feld: Captain's Trophy Sieger 2013!

Zum Rückrundenauftakt kamen die alten Bekannten TTK und Flottbek auf den blauen Rasen am Voßberg. Dort spielten wir traditionell je 2 Halbzeiten gegen die anderen beiden Teams. Nach den 6 Spielen standen wir als Sieger fest. Dieser Erfolg gelingt uns auf dem Feld erst zum 2. Mal.

Insbesondere die erste Halbzeit, die wir mit 4:0 deutlich für uns entschieden gab uns ein gutes Gefühl für die anstehenden Spiele in der Liga. Nach den 140 Minuten, die jedes Team an dem klaren, frischen Tag, in den Knochen hatte gab es im Clubhaus ausgedehntes Essen von Schweinsbraten. Mit dem planmässigen und zielstrebigen Leeren von mehreren Kästen ging dieser gute Frühlingsauftakt zu Ende. Wir freuen uns bereits das neu gravierte Steuerrad im Clubraum aufzuhängen.



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